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Talmud for all

  • vor 8 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Das Programm „Talmud for All“ fand im Februar viermal im J-Arteck-Zentrum statt.

Unter der Leitung von Isaac Cowhey nahmen neun Studierende aus fünf Ländern teil,

größtenteils zwischen 20 und 30 Jahre alt. Die Studierenden befassten sich

eingehend mit einem Text aus dem Babylonischen Talmud, der die Berechtigung zur

Mitgliedschaft im Sanhedrin (dem höchsten rabbinischen Gericht) thematisiert. Der Text

regte Diskussionen über Repräsentation im Justizsystem, Werte wie Gerechtigkeit und

Autorität sowie die Frage an, für wen das Recht bestimmt ist. Alle Studierenden,

unabhängig von ihren Hebräischkenntnissen, studierten den Text im hebräischen und

aramäischen Original und prägten ihn sich ein. Eine abschließende Umfrage ergab,

dass alle Studierenden den Talmud auch zukünftig auf diese Weise studieren möchten.

Ermöglicht wurde das Programm durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten durch das

J-Arteck-Zentrum und durch ELES, die Geld für Bücher und Snacks spendeten.


The program “Talmud for All” met four times in February at J-Arteck. It was taught by

Isaac Cowhey and attended by nine students from five countries, all but one in their 20s

and 30s. The students dove into a text in the Babylonian Talmud about who is eligible to

sit on the Sanhedrin (the highest rabbinic court). The text sparked discussions about

representation in the judicial system, values around equity and authority, and whom law

is designed for. All students, regardless of their level of Hebrew comprehension, studied

the text in the original Hebrew and Aramaic and committed it to memory. A final survey

showed that all students wanted to study Talmud in this manner in the future as well.

This program was made possible by J-Arteck, which donated the space, and ELES,

which donated money for books and snacks.

 
 
 

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