Non-Conventional Gaon Vilna

Past, Present and Future
NON-CONVENTIONAL GAON VILNA

Aus Anlass des 300. Geburtstages des Gaon von Wilna, einer legendären Gestalt unter den jüdischen Schriftgelehrten des 18. Jahrhunderts erinnert J-ArtEck an berühmten Rabbiner mit Bildungsaktivitäten.
Bereits zu Lebzeiten war der Wilnaer Gaon als vielseitiger Gelehrter sehr geschätzt, obwohl seine von seinen Schülern zusammengestellten und herausgegebenen Kommentare erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Heute gilt er als Inbegriff des aschkenasischen Judentums litauischer Prägung. Seine Torah- und Talmud-Kommentare sind Standardwerke jüdischer Gelehrsamkeit.
Auch wenn es anders geplant gewesen sei, fand es ein ganz besonderes Web-Gespräch in Englischer Sprache statt. Der bekannte israelische Journalist, Blogger, Autor und Wissenschaftler Eli Eshed diskutierte mit Rabbiner Jeremy Borovitz aus Berlin über die Bedeutung des Vilna Gaon und seiner Lehren in der heutigen Zeit.
Eli Eshed, ein Nachfahre des Vilna Gaons, veröffentlichte mehrere Artikel über den Einfluss des Vilna Gaons auf Kunst und Kultur.
Rabbiner Jeremy Borovitz, aufgewachsen in Paramus, New Jersey, besitzt einen BA in Public Policy der University of Michigan. Er arbeitet als European Director of Jewish Education für Europa und lebt in Berlin.
Das Web-Gespräch fand in Englische Sprache statt und wurde moderiert von Anastassia Plethoukhina, Programmdirektorin von NEVATIM und Mitarbeiterin der Jewish Agency for Israel.

 

 

Sie können sich die Aufzeichnung des gesamten Gesprächs anhören: